Skiwochenende Männer- und Frauenriege Märstetten 24./25. Februar 2018

Tag 1: Wir, 15 Männerriegler, unterstützt von 5 Frauenrieglerinnen wurden mit Chauffeur Cheesy in die Lenzerheide gefahren. Bereits im Apfelbus stärkte uns Marianne mit Ovi und Gipfeli.
Nach dem Eintreffen im Erlebacherhus in Valbella schnallten wir unsere Skier an und los ging es mit Einfahren unter der Leitung von Marco Bötschi auf die Piste. Natürlich durfte ein schneller Kafi-Halt in der June-Hütte nicht fehlen. Nach individuellem Fahren auf der Piste trafen wir uns dann zum gemeinsamen Mittagessen in der Alp Stätz.
Natürlich wurde am Nachmittag noch jeder Hang getestet bis es dann Zeit wurde für einen Schlumi in der Alp Lavoz. Zum ersten Mal müde kehrten wir ins Erlebacherhus zurück wo wir unser Langlaufteam Bea und Andrea antrafen. Die beiden vergnügten sich auf den weitläufigen Loipen rund um den Heidsee. Leider hatte es keine Matten, denn Andrea kippte immer wieder aus den Latten. Marlies und Evi gingen es ein bisschen ruhiger an. Beim Bähnli fahren und flanieren kann aber auch immer wieder was passieren.

Ein “Hosenabe” mit Kaffee/Whisky das macht munter – wenn du verlierst muss die Hose runter – weil die Frauen wissen wollen, was ist drunter (Celo war auch dabei). Früher nannte man das Strip-Poker.

Hungrig genossen wir um 18.30 Uhr das feine Nachtessen im Erlebacherhus. Den Abend verbrachten wir im Haus mit Plaudern, Diskutieren, Doc und Hose abe spielen, wofür Evi und Marlies bereits am Nachmittag trainiert hatten. Je länger der Abend umso mehr Sprüche wurden geklopft.
Tag 2: Um 8 Uhr genossen wir das Zmorgebuffet und starteten trotz bitterer Kälte und Nebel mit grosser Hoffnung auf Sonne Richtung Rothorn-Arosa. Die erste und zweite Sektion Sesselfahrt glich einer Fahrt in Totenstarre durch ein endloses Gefrierhaus. Bei der Motta Hütte drückte zum Glück die Sonne, wo Roli Manser und Ueli Müller ihre Helmvisiere wieder vom Eis befreien konnten. Zu oberst angekommen sahen wir vom Urdenfürggli her das riesige Nebelmeer mit den herausragenden Bergspitzen.
Wir mussten feststellen, dass die Arosa-Seite komplett im Nebel war und entschieden uns deshalb, den Skitag auf der Lenzerheide-Seite zu verbringen. Nach vielen herrlichen Fahrten und ersten müden Beinen stärkten wir uns mit einer XL-Cremeschnitte in der Mottahütte. Einige verfielen dem Weisswein an der sonnigen Bar, andere machten eine Blinkfahrt durch den Nebel zur Mittelstation und ab aufs Rothorn. Wow, herrlich war die Aussicht und die Fahrt in den Après-Ski. Nachdem wir die letzte Sonne getankt hatten ging es runter durch den Nebel. Alle heil angekommen stiegen wir in den Bus und überliessen die Fahrkünste Chauffeuse Marianne, welche uns bravourös nach Hause brachte.
 
Ein herzlicher Dank an Marco, Cheesy und Marianne!

                                                                                                 Markus Held und Evi Aus der Au
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